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Autori: Subjekti: Informacion pafund permbi Europen
Anton Ashta

Postuar mė 6-12-2002 nė 07:36 Edit Post Reply With Quote
Informacion pafund permbi Europen

http://europa.eu/index_it.htm





Por sot, Shqypni, pa m´thuej si je?

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Anton Ashta

Postuar mė 25-2-2003 nė 20:57 Edit Post Reply With Quote
Me te vertete kush ka interes mund te gjeje pothuajse gjithcka ne permbledhjen e mesiperme.





Por sot, Shqypni, pa m´thuej si je?

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Anton Ashta

Postuar mė 14-5-2008 nė 11:35 Edit Post Reply With Quote
14. Mai 2008, 09:37 Uhr
Von Christoph B. Schiltz
Verschwendung
EU-Milliarden versickern weltweit wirkungslos
Mehr als fünf Milliarden Euro gibt die EU jährlich für außenpolitische Projekte aus. Doch ihr Einfluss in der Welt ist gering. Der Chef des EU-Haushaltsausschusses bemängelt zudem: Viel Geld verschwinde ohne jede Kontrolle. Teilweise unterstütze die EU damit auch Terrororganisationen.
Scharfe Kritik vom Haushaltskontrollausschuss des Europäischen Parlaments (EP) an der Finanzierung der EU-Außenpolitik. „Wir müssen den Steuerzahlern sagen können, dass ihr Geld gut investiert wird. Leider ist das häufig nicht der Fall“, sagte der Chef des Haushaltskontrollausschusses, Herbert Bösch, WELT ONLINE. 5,2 Milliarden Euro gibt Brüssel pro Jahr für Außenpolitik aus. Bösch kritisierte, dass die EU trotz dieser Milliardenzahlungen viel zu wenig Einfluss bei wichtigen Konflikten habe: „Auf der weltpolitischen Bühne ist Europa der Zahlmeister, aber kein echter Mitspieler. Im Irak finanziert die EU beispielsweise 40 Prozent des Wiederaufbaus – aber wir haben da nichts zu melden.“
Weiterführende links

* EU-Abgeordnete stellen zu viele dumme Fragen
* Die Klüngel-Geschäfte in der EU-Zentrale
* Will die EU England von der Landkarte streichen?
* Warum Marmelade jetzt Konfitüre heißen muss
* Neue EU-Vorschrift regelt das Rasenmähen
* Ein EU-Verbot, von dem niemand wissen darf
* EU soll die "Pizza Napoletana" patentieren

Zudem bemängelte der einflussreiche Abgeordnete den Missbrauch von EU-Geldern. Als Beispiel nannte er die Finanzhilfen an die Palästinenser. „Es gibt klare Hinweise auf Missbrauch: Die Geldempfänger müssen demnach wohl einen Teil der europäischen Steuergelder an die Terrororganisation Hamas abführen.“ Allein im vergangenen Jahr haben die EU-Kommission und die 27 Mitgliedsstaaten zusammen mehr als eine Milliarde Euro in die Palästinensergebiete überwiesen. Die Gelder wurden zum Kauf von Lebensmitteln, dem Ausbau von Kontakten zwischen Israelis und Palästinensern und vor allem zur Unterstützung des Gesundheits-, Sozial- und Elektrizitätssystems verwendet. Bösch: „Wir haben in den vergangenen Jahren Milliarden an die Palästinenser gezahlt, kommen aber nicht vom Fleck. Wir haben die Terrororganisation Hamas und eine humanitäre Katastrophe – die EU hat im Grunde nichts erreicht in Palästina.“

Auch die Finanzierung von Projekten der Vereinten Nationen (UN) durch die Union bereitet dem Haushaltsexperten aus Österreich Kopfzerbrechen. Immerhin hätten sich die EU-Finanzhilfen für die UN seit 2000 von 200 Millionen Euro mittlerweile auf 1,4 Milliarden Euro versiebenfacht. „Wir wissen nicht genau, welche Projekte die UN mit den EU-Geldern finanzieren. Die Kontrolle ist mangelhaft. Das ist nicht akzeptabel“, sagte Bösch. So habe Brüssel zwischen 2003 und 2006 insgesamt 813 Millionen Euro für den Irak ausgeben. Wohin das Geld geflossen ist, sei aber unklar. „Die Kommission muss aber doch wissen, was mit den Geldern der Steuerzahler passiert“, kritisierte Bösch.
Schlagworte
EU Europa EU-Kommission Steuern Irak Palästinenser
Die Brüsseler Gesetzesbehörde weist die Vorwürfe aus dem EU-Parlament scharf zurück. „Der Haushaltskontrollausschuss und das gesamte Parlament haben der EU-Kommission Entlastung erteilt. Wir sind im Gespräch mit den Vereinten Nationen und den Abgeordneten, wie man die Wünsche der Parlamentarier nach ausführlicheren Informationen erfüllen kann“, erklärte eine Sprecherin. Bösch sagte dagegen: „Wir konnten die Entlastung für 2006 nur mit großen Kopfschmerzen erteilen.“





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Anton Ashta

Postuar mė 15-1-2009 nė 15:23 Edit Post Reply With Quote
http://www.create2009.europa.eu/





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Anton Ashta

Postuar mė 23-12-2009 nė 11:33 Edit Post Reply With Quote
Emërohen komisionerët e rinj evropian

29/11/2009

PRAGË, Republika Çeke -- Vendet e Ballkanit Perëndimor nuk do të lihen jashtë zgjerimit të BE-së, tha të shtunën (28 nëntor) Komisioneri i ardhshëm për Zgjerimin Evropian Stefan Fuele, një ditë mbasi ai u emërua në këtë post. Fuele, i cili është ministri i Republikës Çeke për çështjet evropiane, tha se Ballkani Perëndimor dhe Turqia do të jenë vendet kryesore për vizitat e tij zyrtare gjatë periudhës së tij si komisioner i zgjerimit.

Duke lajmëruar ekipin e tij të premten, Presidenti i Komisionit Evropian (KE) Zhoze Manuel Barrozo emëroi disa komisionerë të rinj nga Evropa Juglindore. Maria Damanaki e Greqisë u caktua si komisioneri për peshkimin, ndërsa portofoli i bujqësisë shkoi për Dacian Ciolos e Rumanisë. Ministrja e jashtme e Bullgarisë, Rumyana Zheleva, do të marri postin e sapo krijuar të Komisionerit për Bashkëpunimin Ndërkombëtar.

Në pritje të miratimit nga Parlamenti Evropian, KE e re pritet të fillojë punën në fund të Janarit. (Beta, B92 - 28/11/09; Standart, Trud, Agerpres, Mediafax, AP, EU Business - 27/11/09)





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