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Autori: Subjekti: E djathta ne Gjermani
Anton Ashta

Postuar mė 10-1-2005 nė 11:53 Edit Post Reply With Quote
E djathta ne Gjermani

Si fillim po fus vetem link e partive te medha te djathta ne Gjermani:

http://www.cdu.de/

http://www.csu.de/

http://www.fdp.de/portal/portal.phtml?t=1&lbv=y





Por sot, Shqypni, pa m´thuej si je?

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Anton Ashta

Postuar mė 28-9-2008 nė 21:28 Edit Post Reply With Quote
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,581002,00.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,578989,00.html

Zgjedhjet ne Bayern ku per here te pare bie CSU nen 50%

Nga 60,7 (2003)ne deri tani rreth 43%





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Anton Ashta

Postuar mė 28-9-2008 nė 21:33 Edit Post Reply With Quote
Pas me shume se 40 vjetesh qe paten qeverisur te vetem do te duhet te krijojne koalicion.

Ama te djathtet ne pergjithesi kane perseri mbi 60%





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Anton Ashta

Postuar mė 28-9-2008 nė 21:44 Edit Post Reply With Quote
CSU [Artikel zur Merkliste hinzufügen]

Abkürzung für Christlich-Soziale Union; 1945 u. a. von A. Stegerwald , J. Müller und A. Hundhammer gegründete christliche Partei auf überkonfessioneller Grundlage; beschränkt sich organisatorisch auf Bayern und ist dort führende Regierungspartei (nur 1954-1957 stand sie in der Opposition); Ministerpräsidenten: H. Seidel, H. Ehard , A. Goppel , F. J. Strauß
Bertelsmann Lexikon Verlag
, M. Streibl , E. Stoiber und G. Beckstein.

Die CSU bildete im Wirtschaftsrat und im Parlamentarischen Rat mit der CDU eine gemeinsame Fraktion. Dies wurde seit 1949 im Bundestag fortgesetzt. Die Partei betont dabei ihre Eigenständigkeit durch eine organisator. unabhängige Landesgruppe in Berlin (Vors.: P. Ramsauer).

Wegen unzureichender Berücksichtigung des Föderalismus stimmte die CSU 1949 gegen die Annahme des Grundgesetzes. Die Partei arbeitete aber von Anfang an am Aufbau der Bundesrepublik mit. Die CSU war 1949-1969 u. 1982-1998 an der Bundesregierung beteiligt. Seit 2005 ist sie erneut Regierungspartei. Im 2005 gewählten 16. Deutschen Bundestag ist die CSU durch 46 Abgeordnete vertreten. Sie hat rund 167 000 Mitglieder (2008). Parteivorsitzende seit 1945: J. Müller 1945-1949, H. Ehard 1949-1955, H. Seidel 1955-1961, F. J. Strauß 1961-1988, T. Waigel 1988-1999, E. Stoiber 1999-2007, E. Huber seit 2007.

Als Volkspartei stützt sich die CSU auf Wähler aller gesellschaftlichen Gruppen. Die Partei vertritt in vielen Bereichen konservativere Positionen als ihre Schwesterpartei CDU. Mit der zeitweisen Drohung einer bundesweiten Ausdehnung (Kreuther Beschluss 1976) der CSU und der Kandidatur von F. J. Strauß als gemeinsamem Kanzlerkandidaten der Union 1980 unterstrich die Partei ihren bundespolitischen Anspruch, der auch durch ihr Auftreten im Bundesrat zur Geltung kommt. Bei der Bundestagswahl 2002 stellte die CSU mit E. Stoiber erneut den Kanzlerkandidaten der Union. 2007 verabschiedete die Partei unter dem Leitbild einer „solidarischen Leistungsgesellschaft“ ein neues Grundsatzprogramm.





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