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Autori: Subjekti: Nachhaltigkeit
Anton Ashta

Postuar mė 14-9-2008 nė 15:58 Edit Post Reply With Quote
Nachhaltigkeit

Grüne Investitionen als Heilmittel für US-Wirtschaft
100 Mrd. Dollar Nachhaltigkeitsprojekte schaffen zwei Mio. Arbeitsplätze

Sinnvolle Investitionen helfen der Volkswirtschaft (Foto: Rainer Sturm/pixelio)
Washington DC (pte/12.09.2008/06:05) - Investitionen von 100 Mrd. Dollar über einen Zeitraum von zwei Jahren seitens der US-Regierung in Umweltschutz könnten zwei Mio. Arbeitsplätze bringen. Zu diesem Schluss kommen Umwelt- und Arbeitsgruppen des Think-Tanks "Center for American Progress" http://americanprogress.org. Auch der internationale Präsident der United Steelworkers, Leo Gerard, kann diesem Modell etwas abgewinnen. "Eine energieeffiziente grüne Wirtschaft schafft Arbeitsplätze und das auch in den USA", so Gerard gegenüber New Scientist.

Gerard ist davon überzeugt, dass die Nachhaltigkeitssteigerung zu einem Wirtschaftsboom führen wird. Die Idee in den USA künftig auf Windkraft zu setzen, habe beispielsweise dafür gesorgt, dass zwei neue Stahlwerke eröffnet wurden, die Stahlplatten für die Windräder herstellen. Das gleiche gelte auch für die Hebung der Energieeffizienz in Gebäuden. "Hier werden Stahlarbeiter genauso gesucht, wie Glasereien und Hersteller von Heizungs- und Klimatechnik", so Gerard.

John Podesta, Präsident des Center for American Progress, will 50 Mrd. Dollar des Investments für Steuergelder an jene privaten Haushalte geben, die bereit sind, ihr Wohnhaus grüner zu machen. 46 Mrd. Dollar würden zum Ausbau der Infrastruktur wie etwa dem öffentlichen Verkehr und dem Frachtverkehr auf der Schiene, erneuerbaren Energiesystemen und der Renovierung von Gebäuden zu Gute kommen. Vier Mrd. Dollar wären Anleihegarantien. Ein Großteil der Jobs würde auf den Bausektor entfallen. Dort sind in den vergangenen zwei Jahren etwa 800.000 Arbeitsplätze verloren gegangen, meint Robert Polin vom Political Economy Research Institute der University of Massachusetts-Amherst http://www.peri.umass.edu . Ein solches Projekt wie dieses, würde die gesamte US-Wirtschaft CO2-freundlicher machen.

Was die Experten vom Think-Tank noch verglichen haben, waren die Auswirkungen der Investitionen für Nachhaltigkeitsprojekte mit jenen, die ein Ausbau der Öl-Wirtschaft mit sich bringt. Das Ergebnis zeigte deutlich, dass die Verwirklichung des Ökoplans vier Mal mehr Jobs pro investierten Dollar brachten, als die Stärkung der Ölindustrie. Ein Vorteil sei auch, dass ein solcher "grüner Investitionsplan" mehr Geld in die Arbeitsleistung als in technische Geräte stecke. Unterstützung für den Plan gibt es auch von Seiten des Sierra Club, des Natural Resources Defense Council sowie zahlreicher Gewerkschaften und Armutsbekämpfungsorganisationen.

Weitere Informationen: http://www.peri.umass.edu/green_recovery (Ende)


Ne fakt temen qe propozoj te kuvendojme eshte ky koncept:

Nachhaltigkeit





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Anton Ashta

Postuar mė 10-10-2008 nė 20:29 Edit Post Reply With Quote
Jährliche Ökosystem-Schäden übersteigen Ausmaß der Finanzkrise

Von Holger Dambeck

Die Menschheit verliert durch die Umweltzerstörung mehr Geld als bei der aktuellen Finanzkrise. Besonders teuer ist die Abholzung von Wäldern weltweit. Sie verursacht Schäden bis zu fünf Billionen Dollar pro Jahr, ergab eine EU-Studie.
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Milliardenspritzen vom Staat, dramatische Verluste an den Börsen weltweit - die derzeitige Finanzkrise macht Bürger ratlos und treibt Broker zu Panikverkäufen. Mancher Wissenschaftler wundert sich ein wenig über die ganze Aufregung, denn Schäden in dieser Größenordnung konstatieren sie regelmäßig - in der Natur.

TEURES PROJEKT: DIE ZERSTÖRUNG DER WÄLDER

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So belaufen sich allein die jährlichen Verluste des Ökosystems Wald für die Menschheit auf zwei bis fünf Billionen Euro. Die Zahl stammt aus der Studie "The Economics of Ecosystems and Biodiversity" (TEEB), die von Deutschland 2007 während seiner EU-Präsidentschaft initiiert wurde. Die Schäden an der Natur übersteigen damit die derzeit mit bis zu 1,5 Billionen Dollar bezifferten Verluste der Finanzkrise, sagt Pavan Sukhdev, Leiter der Abteilung Globale Märkte der Deutschen Bank in London und der TEEB-Studie. "Das ist nicht nur mehr, sondern auch noch fortlaufend." Es passiere jährlich, Jahr für Jahr.

VIDEO-EXPEDITION
Traufetter/dpa

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Kampf um den Nordpol
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"Die gegenwärtige Krise hat den Verlust privaten Finanzkapitals zur Folge", sagt Sukhdev im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Die Zerstörung von Wäldern bedeute hingegen den Verlust von Naturwerten, die allen Menschen gehörten. In der TEEB-Studie, deren erste Zwischenergebnisse im Mai publiziert wurden, wollen Wissenschaftler und Ökonomen die Kosten des Verlusts biologischer Vielfalt möglichst genau berechnen.

Vorbild ist der sogenannte Stern-Report von 2006. Darin hatte Nicholas Stern, ehemaliger Chefökonom der Weltbank, die finanziellen Folgen des Klimawandels kalkuliert. Diese könnten 5 bis 20 Prozent des weltweiten jährlichen Bruttoinlandsprodukts auffressen, warnte der Brite. Die Auswirkungen seien vergleichbar mit der Weltwirtschaftskrise in den dreißiger Jahren. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsförderung (DIW) legte 2007 Schätzungen für Deutschland vor. Demnach drohen zwischen Flensburg und Passau bis zum Jahr 2050 Klimaschäden in Höhe von 800 Milliarden Euro.

Natur als kostenlose Quelle diverser Güter

In den ökonomischen Modellen der TEEB-Studie gehen die Forscher davon aus, dass die Natur den Menschen allerlei Nützliches beschert: Nahrung, nachwachsende Rohstoffe wie Holz, sauberes Wasser, Schutz vor Fluten und Bodenerosion, Speicherung von Kohlenstoff und so weiter. Je mehr der Mensch die Natur zerstört, umso mehr sinkt ihr ökonomischer Nutzen.

Der finanzielle Verlust durch den weltweiten Rückgang der Wälder beläuft sich demnach auf bis zu sieben Prozent des jährlichen globalen Bruttoinlandsprodukts. Diese Verluste beruhen auf dem Schwund kostenloser "Dienstleistungen" der Natur wie etwa der Bereitstellung von Trinkwasser und sauberer Atemluft oder der Aufnahme von Treibhausgasen. Diese Dienste muss die Gesellschaft entweder ersetzen oder entbehren - beides sei teuer, betont Sukhdev.

Dass derzeit alle Welt von den Verlusten der Börsen und Banken, aber kaum von denen der Ökosysteme redet, wundert Sukhdev kaum: Die berechneten Verluste durch die Waldzerstörung von bis zu fünf Billionen Dollar pro Jahr beträfen vor allem Menschen in armen Ländern, deren Lebensgrundlagen verschwänden. "Die haben keine Stimme", konstatiert der Bankmanager.

Mitte 2010 soll die TEEB-Studie fertig sein. Dann wollen die Forscher nach Sukhdevs Angaben auch die wirtschaftlichen Effekte der Eingriffe in Ozeane, Küstenregionen und Polargebiete kalkuliert haben.

Hunderttausende Jobs in der Fischerei bedroht

Zu den Folgekosten der Überfischung haben Weltbank und Welternährungsorganisation FAO erst in dieser Woche eine neue Studie vorgelegt. Demnach gehen der globalen Fischwirtschaft auf diese Weise jährlich mindestens 50 Milliarden US-Dollar verloren. Im Lauf der vergangenen Jahrzehnte hätten sich die wirtschaftlichen Verluste auf zwei Billionen US-Dollar summiert.

Die gewaltigen Kosten entstehen nach Angaben der Umweltschutzorganisation WWF, weil die Fischer immer mehr Geld aufwenden, längere Strecken zurücklegen und aufwendigere Fanggeräte einsetzen, um ihre Erträge stabil zu halten. "Der Fischerei-Wahnsinn kennt nur Verlierer", sagt WWF-Meeresexperte Stephan Lutter. Der Lebensraum Meer werde zerstört. "Fischer erleiden herbe wirtschaftliche Verluste oder verlieren ihren Job." Eine Milliarde Menschen bange um ihre wichtigste Nahrungsquelle. "Dieses Drama muss ein Ende haben", fordert Lutter.

Um Meere und die Existenzgrundlage der Fischer zu retten, gibt es laut WWF nur eine Option: eine nachhaltige Fischerei. "Würden wir diese weltweit betreiben, dann gäbe es in den nächsten Jahren deutlich weniger Meeresfisch auf dem Markt", sagte WWF-Sprecher Ralph Kampwirth im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Wenn sich die Bestände aber erholt hätten - derzeit gelten 77 Prozent weltweit als überfischt - dann könne die Menge gefangenen Fischs wieder steigen, ohne dass dies eine Gefahr für die Ökosysteme darstelle.

Mehr CO2 wegen der Finanzkrise?

Angesichts der aktuellen Finanzkrise gelten die gigantischen Schäden an der Natur jedoch offenbar als zweitrangig - selbst im angeblichen Umweltschutzmusterland Deutschland. So fordert die Berliner Regierung angesichts der Finanzkrise derzeit mit Nachdruck Ausnahmen für die Industrie bei den geplanten EU-Klimaschutzgesetzen.

MEHR ÜBER...
Klimawandel Finanzkrise Überfischung Ökosystem Biodiversität Stern- Report
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"Mir wird gerade angesichts der Finanzkrise noch klarer, dass unser Kurs, der wirtschaftliches Wachstum und Klimaschutz versöhnt, der richtige ist", sagte Staatssekretär Peter Hintze am Freitag vor dem Treffen der EU-Energieminister in Luxemburg. Deutschland fordert, dass die energieintensive Industrie im europäischen Emissionshandelssystem nicht für ihre Verschmutzungsrechte bezahlen soll. Die EU-Kommission hat dagegen vorgeschlagen, dass die Industrie 2013 einen Teil der Kohlendioxidzertifikate per Versteigerung erwerben muss.

Wie aber will Deutschland seine ehrgeizigen Klimaschutzziele erreichen, wenn ein immer größerer Teil der Wirtschaft das Recht, CO2 in die Atmosphäre zu blasen, geschenkt bekommt?

Mit Material von Reuters und dpa

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,583396,00.html





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Anton Ashta

Postuar mė 10-10-2008 nė 20:30 Edit Post Reply With Quote
http://ec.europa.eu/environment/nature/biodiversity/economics/index_en.htm





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Postuar mė 9-1-2009 nė 08:42 Edit Post Reply With Quote
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=090108004





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Postuar mė 21-6-2009 nė 16:20 Edit Post Reply With Quote
http://www.oekolandbau.de/service/nachrichten/detailansicht/meldung/aigner-nachhaltige-entwicklung-als-politische-und-gesellschaftliche-herausforderun g/zurueck-zu/5/





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Anton Ashta

Postuar mė 26-6-2009 nė 06:42 Edit Post Reply With Quote
NÖ: Essbare Landschaft - Vortrag über Permakultur
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Dienstag, 16 Juni 2009
Am Fr, 10.7.09 im Rahmen der Europa-Tour von Trish Allen Polaischer, Neuseeland, Mitbegründerin der Rainbow Valley Farm, des internationalen Praxis- Bildungs- und Forschungszentrums für Permakultur.

Image
Trish Allen Polaischer
Joe Polaischer (verst. 2008) und Trish Allen Polaischer haben in einem Meer von Stechginster (dorniger Strauch) die Rainbow Valley Farm 1988 in Matakana /Auckland, Neuseeland gegründet, seither über 13.000 Bäume, davon 800 Obst- und Nussbäume, gepflanzt. Heute ist dort eine essbare Landschaft mit Gärten, Teichen, Gebäuden - ein ganz neues Ökosystem und ein Passivsolarhaus.

In der essbaren Landschaft gibt es auch zahlreiche Tiere, die zu diesem Zusammenspiel beitragen: Kühe zur Milch-, Joghurt- und Käseproduktion, Schafe für Wolle ...lebende Rasenmäher..., Kunekune-Schweine, die helfen, den Boden umzugraben, um neue Pflanzengemeinschaften aufbauen zu können und buntgemischtes Federvieh, das mithilft, Nährstoffe zu erzeugen und zu verwerten, Eier legt und zur Insektenregulation beiträgt. Abwasser gibt es hier nicht, da die wertvollen Nährstoffe in Kompostklos aufgefangen werden. Mikroorganismen und nicht zuletzt Regenwürmer helfen mit, den Nährstoffkreislauf wieder zu schliessen.
Wann & Wo

Freitag, 10. Juli 2009, 19.00 Uhr
Stift Herzogenburg, Clemens Moritz Saal
Kostenbeitrag: 8 Euro

Aussender & weitere Infos:

www.permakultur.net
www.7generationen.at
www.rainbowvalleyfarm.co.nz





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Postuar mė 27-9-2009 nė 09:17 Edit Post Reply With Quote
http://pressetext.de/news/090923034/globale-ressourcen-2009-mit-25-september-verbraucht/





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Postuar mė 27-9-2009 nė 09:19 Edit Post Reply With Quote
Kush eshte i interesuar qe te bashkepunoje permbi kete teme?

Ideja ime themelore eshte te krijoj nje organizate jofitimprurese permbi kete koncept ne Shqypni.

Ama nje nga ato jo mashkrueset e pjese se mafies.





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Postuar mė 29-10-2009 nė 17:45 Edit Post Reply With Quote
http://globalgreenchallenge.com.au/





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Postuar mė 5-11-2009 nė 15:00 Edit Post Reply With Quote
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,658351,00.html





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Postuar mė 26-12-2009 nė 16:54 Edit Post Reply With Quote
http://www.pressetext.de/news/091215026/100--sauberer-strom-im-jahr-2020-ist-moeglich/





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Postuar mė 4-1-2010 nė 12:43 Edit Post Reply With Quote
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,664568,00.html





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Postuar mė 5-1-2010 nė 10:37 Edit Post Reply With Quote
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,670106,00.html





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Postuar mė 17-1-2010 nė 19:08 Edit Post Reply With Quote
Viel Ertrag auf wenig Fläche – Erster Potenzialatlas Erneuerbare Energien erschienen

Berlin, 14. Januar 2010. Auf einer Fläche von 357.104 Quadratkilometern müssen in Deutschland Industrie, Landwirtschaft und Wald, Wohngebäude und Verkehrswege Platz finden. Zunehmend beansprucht auch die Energiegewinnung aus Erneuerbaren Energien Flächen – sei es durch Windparks, Energiepflanzen oder Solaranlagen. Im Vorfeld der „Internationalen Grünen Woche“ stellte die Agentur für Erneuerbare Energien den ersten Potenzialatlas vor. In ihm ist der Flächenverbrauch von heute und bis zum Jahr 2020 für alle Sparten der Erneuerbaren Energien berechnet. Wind- und Sonnenenergie, Biomasse, Wasserkraft und Geothermie erreichen bis dahin nach Branchenprognosen einen Anteil von 28 Prozent am Energieverbrauch.

„Der Atlas zeigt, welche Potenziale im Energieland Deutschland stecken – sei es auf dem Acker oder auf unseren Dächern und mit der Erdwärme sogar unter unseren Füßen“, resümiert Jörg Mayer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. „Die Erneuerbaren Energien bringen viel Ertrag auf wenig Fläche“, so Mayer weiter. „So kann beispielsweise die Windenergie an Land bis 2020 ein Fünftel des deutschen Strombedarfs decken. Dafür benötigt sie aber nur etwa 0,75 Prozent der Landesfläche.“

Den größten Flächenbedarf hat traditionell die Bioenergie. Sie stellt im Jahr 2020 nach Branchenangaben etwa 15 Prozent der gesamten Strom-, Wärme- und Kraftstoffversorgung. Das bedeutet zwar einen Anstieg der heutigen Anbauflächen für die Energieerzeugung von 1,6 Mio. Hektar auf 3,7 Mio. Hektar. Die Versorgung mit Lebensmitteln ist dabei allerdings zu keinem Zeitpunkt gefährdet. „Trotz des steigenden Anteils der Bioenergie gibt es jedes Jahr deutliche Überschüsse bei der Getreideernte in Deutschland und der EU“, sagt Daniela Thrän vom Deutschen Biomasseforschungszentrum anlässlich der Präsentation des Potenzialatlasses. „Die Produktivität in der Landwirtschaft steigt im Schnitt weiter an. Hinzu kommen Reststoffe wie Stroh, Gülle oder Restholz sowie brachliegende Flächen – das Potenzial bei Bioenergie ist also immer noch sehr groߓ, ist Thrän überzeugt.

Auch das Potenzial der Solarenergie ist noch weitgehend unerschlossen, wie der neue Atlas belegt. Nur 2,5 Prozent der geeigneten Gebäudeflächen werden bisher für Strom oder Wärme aus der Sonne genutzt. Solarparks auf Freiflächen belegen heute mit rund 1.700 Hektar nur etwa 0,005 Prozent der Landesfläche. Da diese Anwendung der Solartechnologie zur Stromerzeugung schon heute vergleichsweise günstig ist, geht die Branche von einem Wachstum der Solarparks auf deutschlandweit ca. 10.000 Hektar bis 2020 aus. Das entspricht ungefähr der Fläche der Stadt Gelsenkirchen. „Solaranlagen können auf vorbelasteten Standorten Vorteile für den Umwelt- und Naturschutz bringen“, erklärt Carsten Wachholz, Referent für Energiepolitik und Klimaschutz des Naturschutzbund Deutschland. „Solche Anlagen ermöglichen beispielsweise die Sanierung verunreinigter Böden auf ehemaligen Militärflächen. Bei Nutzung von Ackerflächen entsteht unter den Solarmodulen Grünland, das der Natur in einer intensiv genutzten Kulturlandschaft wichtige Rückzugsflächen bietet“, so Wachholz weiter.

Um Nutzungskonkurrenzen auf Agrarflächen zu minimieren, stehen den Gemeinden zahlreiche Planungsinstrumente zur Verfügung. „Die kommunale Bauleitplanung muss für die Ausgewogenheit der unterschiedlichen Interessen Sorge tragen“, sagt Wolfgang Zirngibl, Bürgermeister im niederbayerischen Ascha. Die Gemeinde verfügt über eine Biogasanlage, ein Holzhackschnitzelkraftwerk und Solarfreiflächen. „Wir wollen uns vollständig mit Erneuerbaren Energie versorgen. Dabei haben wir volle Entscheidungsfreiheit - von der Standortplanung über die Projektentwicklung bis zur Beteiligung unserer Bürger“, so Zirngibl. „Wenn die Gemeinde richtig plant, kommt keine Flächennutzung zu kurz.“

Den Potenzialatlas Erneuerbare Energien 2020 finden Sie online und zum Bestellen unter http://www.unendlich-viel-energie.de/de/wirtschaft/potenziale.html.





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Anton Ashta

Postuar mė 10-2-2010 nė 11:18 Edit Post Reply With Quote
100 nachhaltigste Konzerne: Schweiz auf Rang fünf
Sechs Unternehmen in Top-Plätzen - Deutschland rutscht ab

Geberit nachhaltigster Schweizer Konzern (Foto: geberit.com)
Davos (pte/30.01.2010/13:35) - Am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos wurden auch dieses Jahr die 100 weltweit nachhaltigsten Konzerne gekürt. Die Schweiz belegt in dem Ranking mit Platz fünf eine Top-Position. Europaweit bringen die sechs in der Rangliste vertretenen Unternehmen die Schweiz sogar auf Rang zwei. Wie dem Ranking des kanadischen Medienunternehmens Corporate Knights zu entnehmen ist, muss sich die Eidgenossenschaft lediglich Großbritannien geschlagen geben, das die Liste weltweit anführt. Deutschland fällt in Sachen Nachhaltigkeit hingegen zurück. Nur vier deutsche Betriebe schaffen den Sprung in die Top 100.

Stellenwert bei Investoren gestiegen

Corporate Knights zufolge wird die Rangliste anhand elf verschiedener Kriterien für nachhaltiges Wirtschaften wie Transparenz oder CO2-Emissionen erstellt. Weltweit wurde in diesem Jahr der US-Konzern General Electric zum nachhaltigsten Unternehmen gekürt. Der Spitzenplatz in der Schweiz geht mit Rang zehn im Gesamtranking an den Sanitärtechnik-Hersteller Geberit http://www.geberit.com. "Nachhaltigkeit beeinflusst unsere strategische Ausrichtung und ist die Grundlage für viele Entscheidungen", erklärt Geberit-Sprecher Roman Sidler auf Anfrage von pressetext.

Wirtschaftlicher Erfolg, umweltfreundliches Handeln und soziale Balance seien kein Widerspruch. Seit den 90er Jahren verfolge Geberit eine spezifische Nachhaltigkeitsstrategie und unterhalte eine eigene Nachhaltigkeitsabteilung. In Schweizer Unternehmen habe der Stellenwert von nachhaltigem Handeln in den vergangenen Jahren generell deutlich zugenommen. "Engagements in dieser Richtung werden zunehmend und von allen Stakeholder-Gruppen sehr hoch eingeschätzt. Das zeigt sich auch am stark wachsenden Segment von nachhaltig orientierten Investoren", meint Sidler gegenüber pressetext.

General Electric weltweit nachhaltigster Konzern

Der weltweit führende US-Konzern General Electric drosselte in den Jahren 2006 bis 2008 beispielsweise seine CO2-Emissionen von 10,8 auf 6,5 Mio. Tonnen, während er den Absatz deutlich ausbaute. Weitere Kriterien wie das Verhältnis der Müllproduktion zu generierten Verkäufen sprachen laut Corporate Knights für General Electric.

Aus der Schweiz sind neben Geberit die Swisscom, Roche, Abb Limited, die Swiss Re sowie Stmicroelectronics unter den 100 weltweit nachhaltigsten Konzernen vertreten, die aus insgesamt 24 Ländern stammen und einen Gesamtwert von über vier Bio. Dollar haben. Großbritannien führt das Ranking mit 21 Vertretern noch vor den USA mit zwölf Konzernen an. Deutschland liegt mit Adidas, SAP, Henkel und Siemens hingegen nur auf Platz acht. Mehrere Großkonzerne wie BASF oder Hochtief fielen im Vergleich zum Vorjahr aus der Liste der Top 100. (Ende)





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Postuar mė 26-2-2010 nė 08:04 Edit Post Reply With Quote
http://www.lumod.com/





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Postuar mė 1-3-2010 nė 07:51 Edit Post Reply With Quote
http://www.pressetext.de/news/100219015/salzburg-ist-modellregion-fuer-elektromobilitaet/





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Postuar mė 1-4-2010 nė 10:17 Edit Post Reply With Quote
http://www.pressetext.de/news/100323028/mini-wasserkraftwerk-versorgt-technologiepark/





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http://de.franceguide.com/.html?nodeID=1160





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Postuar mė 11-11-2010 nė 18:44 Edit Post Reply With Quote
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,728070,00.html





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